Dekorpaneele in Kirschholzoptik

Geschrieben von admin am in Allgemein

Kirschholzoptik

Ganz besonders zu wohnen und zu leben mit ungewöhnlichen Wänden und Decken,  das versprechen Dekorpaneele in Kirschholzoptik. Wie überall sind auch bei den Paneelen unterschiedlichste Qualitäten im Angebot. So ist beim Kauf und der Auswahl auf Verschiedenes zu achten.

Wo sollen die Dekorpaneele zum Einsatz kommen?

Beim Schiffs- und Bootsbau werden gern und oft Dekorpaneele für die Kajüten und Schiffskammern verwendet. Da diese leichter als Massivholz sind und den stählernen Rohbau formschön verkleiden.

Kirschholzoptik ist immer eine gute Wahl. Sie wirkt freundlich und aufhellend gegenüber Eichenpaneelen oder Teakholz. Und trotzdem warm gegenüber den hellen weißen Dekorpaneelen, die oft zu sachlich und kühl wirken. Umgeben von Dekorpaneelen in Kirschholz-Optik umfängt einen das Gefühl von Geborgenheit. An Bord ist das nicht unwichtig, damit man bei hoher See und schlechtem Wetter sich trotzdem gut fühlen kann. Gute Qualität von Kirschholzpaneelen zeichnet sich durch das Kunstharz, aus welchem die Dekorschicht besteht, aus.

Dekorpaneele sind aber auch in Landhäusern sehr beliebt. Sie vermitteln Naturnähe lassen auch Decken freundlich wirken, ohne sich von Ihnen erschlagen zu fühlen ob der dunklen Maserung bei Teak- und Eichenholzpaneelen.
Von Natur aus hat die Kirsche einen zarten Rotton in ihrem Holz. Sonnenlicht wird auf die angenehmste Art eingefangen und sanft  in wärmendem Licht reflektiert.

In der Dosis liegt das Gift

Wichtig beim Einsatz von Dekorpaneele ist das Maß, denn ein Zuviel erschlägt oft Bewohner oder Insassen. Die Paneele in Kirschholzoptik wohldosiert einzusetzen erhöht in jedem Fall den Wohnwert jeden Raumes oder jeder Kajütte.
Oft werden in den Fachgeschäften 3-D Animationen angeboten, die Ihnen vorab zeigen, wie die Paneele in Ihrem geplanten Wohnraum wirken und wie es dann fertig aussehen wird, was man sich vorab schlecht vorstellen kann.

Ausgefallenes Gartenhaus mit Tonnendach

Geschrieben von admin am in Allgemein

Gartenhaus

Bei der Auswahl des richtigen Gartenhauses gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Dachformen. Die meisten Gartenbesitzer stellen sich Gartenhäuser mit flachen oder spitzen Dächern vor. Es werden jedoch auch Geräte- und Gartenhäuser mit einem sogenannten Tonnendach angeboten, die dem Betrachter einen  besonderen Hingucker anbieten. Bei einem Tonnendach handelt es sich um eine sehr alte Dachform, die in unserer heutigen Zeit wieder an Beliebtheit gewonnen hat.

Der Name Tonnendach leitet sich aus der Dachform ab, da das Dach gewölbt ist und die Erscheinung einer halbierten Tonne im Querschnitt ähnelt. Das Tonnendach findet man auch unter den Namen Bogendach oder Halbtonnendach.

Das Tonnendach ist geprägt von einer überstehenden Dachform ohne sichtbaren Dachfirst. Diese Form hat keine Auswirkung auf die Berechnung der Grundfläche, da das Außenmaß von Gartenhäusern ohne Dachüberstand berechnet wird.

Durch das ausgefallene Design wird das Gartenhäuschen mit Tonnendach zum Blickfang im Garten. Die runde Dachform bietet eine weiche Optik für den Betrachter und das Gartenhaus hebt sich dadurch von herkömmlichen Gartenhäusern ab. Mit dem individuellen Design der Dachform wird das Gartenhaus zu einem Kunstobjekt.

Das Tonnendach bietet dem Gartenhausbesitzer nicht nur optische Vorteile. Durch die gebogene Dachform besitzt das Gartenhausdach keine Ecken und Kanten. Dies bietet die Möglichkeit auch sperrige Gegenstände für den Garten problemlos unterzubringen, wodurch es zu einer optimalen Nutzung der Gartenhausfläche kommt. Zusätzlich bietet das Tonnendach energetische Vorteile, da Wärme in einem Gartenhaus mit Tonnendach nicht über Ecken und Kanten entweichen kann.

Die Dachform ist jedoch sehr speziell und anspruchsvoll, wodurch Gartenhäuser mit gebogenen Dächern nicht jedem Gartenbesitzer gefallen werden. Das Tonnendach Gartenhaus ist jedoch genau das Richtige, wenn Sie von einem modernen und stilvollen Garten träumen.

Einfach urig – Terrassendielen aus Thermokiefer

Geschrieben von admin am in Allgemein

Terrasse

Die Terrasse ist genau der Ort, an dem man im Sommer viel Zeit verbringen möchte. In den geschlossenen Räumen verbringt man bereits im Herbst und Winter genügend Zeit. Daher soll dieser Ort etwas Besonderes sein. Daher ist es sinnvoll, auch den Terrassenbelag besonders sein zu lassen. Wie wäre es da mit Thermokiefer Terrassendielen?

Um sie korrekt verlegen zu können, ist eine Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium notwendig. Aufgrund der Nachhaltigkeit sollte zum Holz gegriffen werden. Es empfiehlt sich ein Abstand der Unterkonstruktionshölzer vo 30 – 40 cm, wenn die Thermokiefer Terrassendielen eine Länge von 4 m besitzen. Bei der Verlegung ist es wichtig darauf zu achten, dass pro Auflagepunkt 2 Spezialschrauben verwendet werden. Der versierte Heimwerker kann den Bau der Unterkonstruktion sowie das Verlegen der Thermokiefer Terrassendielen problemlos alleine erledigen. Ungeübte jedoch sollten sich von „alten Hasen“ unterstützen lassen.

Die Thermokiefer hat einige Vorteile zu bieten, die nicht bei jedem Holz zu finden sind. So finden wir eine Resistenzklasse 2. Aufgrund der speziellen Wärmebehandlung des Holzes kann es nicht mehr zur Ausharzung, zu Auswaschungen von Gerbstoffen durch Regenfälle kommen. Dadurch werden die angrenzenden Wände des Gebäudes vor Verfärbungen geschützt. Gegenüber unbehandelten Hölzern konnte ein geringeres Schwind- und Quellverhalten festgestellt werden. Die Thermokiefer Terrassendielen nehmen kaum Feuchtigkeit auf. Zudem sind sie kompostierbar, sodass Reste von Sägespänen einfach in der Biotonne bzw. auf dem Kompost entsorgt werden können. Dies gilt natürlich auch, wenn einmal eine Diele ausgetauscht werden müsste.

In den meisten Fällen werden diese Dielen mit Nut und Feder geordert. Dies vereinfacht das Verlegen. Das helle Holz der Thermokiefer bringt jede Terrasse optisch zum Strahlen. Durch die Wärmebehandlung behält das Holz seine ursprüngliche Maserung.

Richtige Pflege von Laminat

Geschrieben von admin am in Allgemein

Laminatpflege

Befestigen Sie Filzgleiter unter Stuhl- und Tischbeinen, damit keine Kratzer entstehen. Beim Hereinkommen ins Zimmer mit Laminatboden wechseln Sie die Straßenschuhe, die gröberen Schmutz an der Sohle haben ebenso wie Stilettos, High Heels oder sonstiges Schuhwerk mit hohem spitzen Absatz gegen Hausschuhe mit weichem Material.

Spezielle Pflegemittel und günstigere Hausmittel mit guter Wirkung

Für die Laminatpflege gibt es im Handel speziell entwickelte Pflegemittel. Wollen Sie nicht so viel Geld ausgeben, reicht es einen Tropfen handelsübliches Spülmittel oder auch ein billiges Haarshampoo ins Putzwasser zu geben. So bringen Sie das Laminat wieder richtig zum Glänzen. Davor ist eine trockene Reinigung mit dem Staubsauger zu empfehlen. Das Wischen mit einem wenn auch feinen Besen verteilt den Staub eher. Wer alte Nylonstrümpfe hat, kann diese über einen Schrubber ziehen und die trockene Laminatpflege perfekt damit ausführen. Der Staub wird vom Nylon angezogen.

Streifenfreie Reinigung

Soda ist für die streifenfreie Reinigung eine gute Möglichkeit, da es das eventuell vorhandene Öl vom Boden aufnimmt. Das Laminat ist danach streifenfrei und glänzend.

Entfernen hartnäckiger Flecken

Sämtliche Scheuermittel verbieten sich für die Laminatpflege und Reinigung genauso wie Scheuerschwämme oder Bürsten. Sollte etwas eingetrocknet sein auf dem Boden (wie z.B. ein Kaugummi) kann ein vorsichtiges Abheben mit einem flachen Spatel oder einem Ceranfeldschaber Abhilfe schaffen. Bei anderen hartnäckigen Flecken geben Sie bitte Laminatreinigungsmittel auf einen trockenen weichen Lappen und reiben die Stelle damit ab.

Kratzer im Laminat

Sollte trotz aller Vorsicht ein Kratzer entstanden sein, reiben Sie bitte zunächst die Stelle mit einem Baumwolltuch sauber. Danach polieren Sie die betroffene Stelle mit einem einfachen Speiseöl aus dem Lebensmittelhandel.

Mediterranes Flair für Ihr Zuhause

Geschrieben von admin am in Allgemein

Bodenbelag

Olivenholz Parkett begeistert mit der einzigartigen Maserung seines Holzes, die sich deutlich abzeichnet. Es handelt sich um eine eher harte Holzart, die eine hohe Belastbarkeit aufweist. Weiterhin ist das Holz selten und kostbar, was Olivenholz Parkett zu einem der edlen und exklusiven Parkettböden macht. Das Holz des Olivenbaums wächst nur in mediterranem Klima, wobei  Jahresmitteltemperaturen zwischen 15 bis 20 Grad Celsius ideal sind. Das Holz ist deshalb so hart, weil der Baum nur sehr langsam wächst. Zudem ist er zumeist nur in trockenen und kargen Regionen anzutreffen. Die Gehölze, die für Olivenholz Parkett zum Einsatz kommen, sind somit meist über 300 Jahre alt.

Das Holz, das für das Olivenholz Parkett verwendet wird, ist gegenüber Spritzwasser unempfindlich. Somit ist es kein Problem, den Holzfußboden im Badezimmer zu verlegen. Außerdem hat der Bodenbelag eine lange Lebenserwartung, welche die des Menschen übertrifft. Kein Wunder also, dass er gerne in stark frequentieren Bereichen eingesetzt wird und sogar im gewerblichen Sektor anzutreffen ist. Selbst in der Küche können Sie den Boden auslegen, denn er ist – wie jedes andere Holz auch – versiegelbar.

Olivenholz Parkett hat eine warme Farbgebung und eignet sich ideal für modern eingerichtete Räume. Besonders Räumlichkeiten mit weißen Wänden und heller Einrichtung verleiht er Gemütlichkeit. Zudem heben sich die hellen Möbel sehr gut vom Bodenbelag ab. Holzmöbel und mediterranes Mobiliar kommen auf dem Holzfußboden optimal zur Geltung. Besitzen Sie eher neutral gehaltene Möbel, die über eine einheitlich gefärbte Oberfläche verfügen, tritt die ausgeprägte Maserung des Bodens sehr deutlich hervor. Aber auch in Kombination mit Teakholzmöbeln im dänischen Stil harmoniert Olivenholz Parkett perfekt, da es sich bei Teak ebenfalls um ein Holz mit warmem Unterton handelt.

Belastbar und vielseitig

Geschrieben von admin am in Allgemein

Hirnholzparkett

Hirnholzparkett ist ein vor allem in öffentlichen und gewerblichen Bereichen häufig verwendeter Fußboden, der sich aufgrund seiner zahlreichen positiven Eigenschaften großer Beliebtheit erfreut. Der auch als Holzpflaster bezeichnete Bodenbelag, setzt sich aus einer Vielzahl einzelner Holzklötze zusammen, welche auf einer Trägerbodenplatte verklebt werden. In einigen Ausführungen werden die einzelnen Klötze vorher mit Klebeband zu ganzen Verlege-Elementen zusammengefügt.

Die Besonderheit von Hirnholzparkett ist der senkrechte Verlauf der Holzfaser, welcher sich sowohl in den optischen als auch den technischen Eigenschaften des Parketts niederschlägt. Zum einen verfügen die Holzklötze durch den senkrechten Faserverlauf über eine erhöhte Belastungsfähigkeit und dadurch weitaus geringere Verschleißerscheinungen. Dies macht Hirnholzparkett, insbesondere in Werkstätten, Turnhallen und ähnlich hoch frequentierten Räumlichkeiten, zu einer sinnvollen Alternative. Zum anderen lassen sich durch den senkrechten Schnitt die sogenannten Jahresringe im Holz sehr gut erkennen. Durch fachkundiges Verlegen des Parketts lassen sich somit sehr ansprechende Muster im Fußboden bilden.

Ein weiterer Vorteil des Holzpflasters ist die große Freiheit bei der Wahl der Holzart. Neben den verbreiteten Arten Eiche, Kiefer, Lärche und Tanne sind je nach optischer Präferenz und gewünschten Holzeigenschaften auch Ahorn, Birke, Buche, Douglasie oder Esche verwendbar. Auch die Breite, Länge und Höhe der einzelnen Holzklötze kann sich je nach Anforderung stark unterscheiden.

Letztlich lässt sich Hirnholzparkett problemlos mit Wärme- und Trittschalldämmung ausstatten. Achten Sie beim Verlegen jedoch darauf, dass das Holz auch als Pflaster „arbeitet“, d.h. auf das Raumklima reagiert und sich entsprechend Fugen oder Wölbungen bilden können. Ein Abstand zwischen Parkett und Wand, idealerweise unter den Sockelleisten, sei daher angeraten. Um die Widerstandsfähigkeit des Hirnholzparketts noch zu erhöhen, ist ein Abschleifen und eine abschließende Behandlung mit Wachs, Lack oder Öl, idealerweise durch einen Fachmann, sehr zu empfehlen.

Harmonische Wohnkultur mit brasilianischer Kirsche

Geschrieben von admin am in Allgemein

Jatoba

Unter den Parkettböden sind Eiche, Buche und Ahorn weit verbreitet. Wenn Sie jedoch das Besondere für Ihre Behausung suchen, ist das hierzulande weniger bekannte Jatoba Parkett eine gute Option, verbindet es doch ein hohes Maß an natürlicher Wohnlichkeit mit einem Hauch von brasilianischer Exotik.

Dekoratives Edelholz

Das in Lateinamerika beheimatete, aber primär aus dem südamerikanischen Brasilien stammende Holz besticht durch seine harmonische Farbgebung. Die Farbnuancen reichen von rötlich-braunen bis hin zu rötlich-violetten Tönen, wodurch Jatoba Parkett eine ungezwungene Atmosphäre von Wärme, Behaglichkeit und Ruhe in Ihre Wohnräume bringt. Besondere Akzente gewinnt die ohnehin dekorative Färbung durch die dem Holz immanente ausnehmend zarte, dunkle Aderung. Dies verleiht dem Boden einen unverwechselbaren und zugleich exklusiven, exotischen Charakter.

Individuelles Wohnambiente

Jatoba Parkett eignet sich aufgrund der insgesamt dunkleren Farbgebung ideal für größere, lichtdurchflutete Räumlichkeiten. Die jeweilige Raumwirkung können Sie durch die Wahl eines spezifischen Verlegemusters zusätzlich unterstreichen. Ausgesprochen edel wirkt hier zum Beispiel ein Fischgrätmuster. Die Eleganz des Gesamtambientes runden Sie stilvoll mit klassischer Möbilierung ab. Achten Sie auf helle, zum dunklen Boden kontrastierende Stoffe. Perfekt fügen sich einzeln gestellte, wertige Antiquitäten ein. Mit ausdrucksstarken Teppichen setzen Sie zusätzlich attraktive Akzente, die ins Auge springen und verzaubern.

Qualität, die überzeugt

Jatoba ist ein ausgesprochen hartes und schweres Laubholz. Die dichten Fasern tragen zu einer sehr guten Belastbarkeit bei, sodass der Boden auch hoher Beanspruchung bestens standhält. Einen Bodenbelag aus Jatoba Parkett können Sie lebenslang genießen. Nachteilig wirkt sich bei diesem Holz jedoch aus, dass es unter Lichteinwirkung während des ersten Jahres nachdunkelt. Hierauf sollten Sie bei der Möblierung unbedingt achten. Durch das Nachdunkeln entfaltet dieser Parkettboden allerdings erst seine unvergleichliche Ausdrucksstärke und Schönheit.

Apfelbaumholzparkett – ungewöhnlicher Blickfang in jeder Wohnung

Geschrieben von admin am in Allgemein

Apfel Parkett

Apfelbaumholzparkett gehört wohl zu den eher unbekannteren Bodenbelägen. Dabei ist dieses so vielseitig wie kaum ein anderes. Die Farbgebung variiert hier stark: von hellem Beige bis hin zu dunklem Braun treten hier alle möglichen Farbschattierungen auf. Dies liegt daran, dass jeder Apfelbaum eine andere Farbgebung hat.

Die Struktur von Apfel Parkett ist feinporig – dadurch wird bei Lichteinfluss ein sehr edler, leichter Glanz erzeugt, welcher aus diesem Parkett etwas ganz Besonderes macht. Apfelbaumholzparkett weist einen mittleren Härtegrad auf und ist daher vergleichsweise empfindlich. Aus diesem Grund sollte das Parkett nicht in Räumen verwendet werden, welche stark beansprucht werden. Dazu gehören beispielsweise Eingangsbereiche, Küchen und Büros. Besonders geeignet ist das Apfel Parkett daher in Schlaf- und Wohnzimmern. Auch die Kombination mit Fußbodenheizungen stellt hierbei kein Problem dar.

Aufgrund der schönen Maserung macht sich das Apfel Parkett in fast jeder Wohnung ausgesprochen gut. Ob als schöner Kontrast zu modernen Einrichtungsstilen mit vielen Glas- und Metallelementen oder als formschöne Ergänzung zum eher traditionellen Landhausstil: Apfel Parkett verleiht insbesondere großen Räumen eine warme Note. Dunklere Brauntöne können beispielsweise sehr schön zu hellen Möbeln kombiniert werden und heben diese sehr schön hervor. Hellere Beigetöne entfalten ihre Wirkung dagegen besonders in Zusammenspiel mit dunkleren Möbeln.

Apfel Parkett gehört daher wohl zu den vielseitigsten Bodenbelägen, welche es derzeit auf dem Markt gibt. Ein zusätzliches Plus stellt zudem die Nachhaltigkeit dieser Baumsorte dar. Apfelbäume sind zwar meist für die Obsternte bekannt, stellen aber schnell nachwachsende Holzlieferanten dar. So verleihen Sie Ihrem Zuhause nicht nur den besonderen Touch, sondern schützen auch noch die Umwelt.

Terrasse anlegen – welches Material ist das richtige?

Geschrieben von admin am in Allgemein

Terrasse

Wenn Sie Ihre Terrasse neu anlegen wollen, dann steht natürlich die Frage an: welcher Terrassenbelag ist für mich der richtige? Dabei gibt es eigentlich nur eine Antwort – richtig ist der Belag, der Ihnen persönlich gefällt!

Vergleicht man nun die verschiedenen Materialien, dann treten folgende Unterschiede auf:

– Terrassenbeläge aus Stein
Sie brauchen einen stabilen Unterbau, d.h. die Fläche muss ausgekoffert und geschottert werden, was je nach Größe der Terrasse evtl. den Einsatz eines Minibaggers notwendig macht. Die Auswahl an geeigneten Steinen ist enorm, sowohl in der Größe, als auch in Farbe, Form und Oberfläche. Sie sind leicht zu reinigen, genau wie

– Terrassenbeläge aus Fliesen
Auch hier gibt es eine große Auswahl verschiedener Formate und Farben. Achten Sie aber immer darauf, dass die Fliesen, die Sie aussuchen zu 100% frostsicher sind! (Dies gilt auch für den zu verwendenden Kleber und die Fugenmasse). Bei Fliesen muss der Untergrund betoniert werden, auch hier ist zuvor eine ausreichend tiefe Schotterschicht einzubringen. Ganz anders verhält es sich, wenn Sie

– Terrassenbeläge aus Holz oder WPC
wählen. Hier reicht ein Punkt- oder Streifenfundament, um die Unterkonstruktion aufzunehmen. Die darauf zu verlegenden Dielen aus Holz dürfen keinen Bodenkontakt haben, damit sie nicht faulen. Aus diesem Grund ist auch ein wetterfester Anstrich empfehlenswert. Dieser entfällt bei Terrassenbelägen aus WPC. Das sind Plastikdielen in Holzoptik, die den Vorteil haben, wetterfest zu sein und mit einem Hochdruckreiniger leichter von Schmutz zu befreien sind als Echtholzdielen.

Aber egal, für welchen Belag Sie sich entscheiden:

Besuchen Sie zuvor eine Ausstellung in einem Garten – oder Baustoffcenter! Hier können Sie die verschiedenen Alternativen vergleichen und vor allem „in Natur“ sehen und anfassen. Letztendlich spielt natürlich auch der Preis eine Rolle – vergessen Sie daher nicht, auch den Geld- und Zeitaufwand für den notwendigen Unterbau einzukalkulieren.

Eiche Terrassendielen – Ihr neuer Terrassenbelag?

Geschrieben von admin am in Allgemein

Terrasse

Sie planen einen neuen Belag für Ihre Terrasse? Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, dafür Eiche Terrassendielen zu verwenden?

Die Eiche ist ein einheimischer Laubbaum, dessen Holz sehr hart, schwer und dadurch auch langlebig ist. Außerdem ist es relativ verwindungs- und hoch abriebfest. Durch die sog. „Markstrahlen“ haben Eiche Terrassendielen eine schöne gemaserte, rustikal wirkende Oberfläche. Unbehandelt nehmen die Dielen mit der Zeit einen dunkelgrauen Farbton an, jedoch können Sie durch Behandlung mit pigmentiertem Öl diesen Vorgang verhindern. Verschiedene Farbtöne des verwendeten Öls ermöglichen es Ihnen, die Terrassendielen Ihrem Geschmack anzupassen.
Da die Eiche Terrassendielen in verschiedenen Längen, Breiten und Stärken erhältlich sind, steht einer individuellen Gestaltung Ihrer Terrasse nichts im Weg. Auch die Oberflächenstruktur variiert: von glatt oder geriffelt bis hin zu geschruppt. Und ob Sie die Dielen längs, quer oder diagonal verlegen, bleibt Ihnen überlassen – jede Verlegeart hat ihren Reiz.

Bei der Verlegung sollten Sie jedoch folgendes beachten:
Da die im Eichenholz enthaltene Gerbsäure mit Eisen chemisch reagiert und schwarze Flecken bildet, dürfen nur Edelstahlschrauben verwendet werden. Außerdem „blutet“ Eichenholz anfangs bei Witterungseinfluß aus (es tropft). Deshalb sollte evtl. eine Folie untergelegt werden.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile von Eiche Terrassendielen auf einen Blick:

– einheimisches Holz, d.h. keine langen Transportwege aus Übersee – der Umwelt zuliebe!
– Hartholz, das witterungsbeständig, verwindungs – und abriebfest ist
– erhältlich in verschiedenen Längen, Breiten und Stärken
– durch verschiedenfarbige Oberflächen und Farben ist eine individuelle Gestaltung möglich
– Eiche Terrassendielen sind sowohl naturbelassen, als auch bereits geölt im Handel
– zur Verlegung ist kein Spezialwerkzeug nötig; Säge, Hammer, Bohrmaschine und Schrauber reichen aus
– wegen chemischer Reaktion mit Eisen dürfen nur Edelstahlschrauben und – verbinder verwendet werden
– da Eichenholz anfangs „ausblutet“ sollte bei empfindlichem Untergrund eine Sperrfolie verbaut werden