Wissenswertes zu Pflegemitteln für das Parkett

Geschrieben von admin am in Allgemein

Parkettboden

Zur richtigen Parkettpflege bedarf es eigentlich keines sonderlichen Fachwissens. Wenn Sie Ihr Parkett nur nebelfeucht wischen und ab und zu mit einem guten Parkettpflegemittel auffrischen und schützen, liegen Sie richtig. Dennoch ist es hilfreich, einiges zum Parkettpflegemittel zu wissen, damit es keinen Ärger durch falsche Anwendungen gibt.

Lackiertes und geöltes Parkett pflegen

Für das passende Parkettpflegemittel ist es wichtig, ob es sich bei Ihrem Boden um ein geöltes oder ein lackiertes Parkett handelt. Das lackierte Parkett ist weniger feuchtigkeitsempfindlich. Die Oberflächen können hier mit einem sehr schonenden, säurefreien Wischmittel für Parkett und Laminat gepflegt werden. Das geölte Parkett wird oft wegen der schönen Ausstrahlung bevorzugt. Hier sollten Sie zum Glanzerhalt Parkettpflegemittel mit speziellem Holzwachs oder Holzöl verwenden. Sehr gut verarbeiten lassen sich wasserbasierte farblose Pflegemittel für das gewachste oder geölte Parkett. Die Mittel werden in der Regel unverdünnt, gleichmäßig, aber sparsam auf den Boden aufgetragen und anschließend nachpoliert. Sie finden Pflegemittel für verschiedene Parkettböden, die sowohl zur Erstbehandlung wie auch zur Unterhaltsreinigung geeignet sind. Alternativ lässt sich zur Erstbehandlung und laufenden Pflege eine Wisch-Versiegelung anwenden.

Parkettfarben erhalten

Ist der Parkettboden von sehr intensiver Farbe, beispielsweise aus rötlichem, sehr dunklem Holz oder extrem hell, dann sollten Sie sich für ein Parkettpflegemittel für den Farberhalt entscheiden. Sie finden im Handel Spezialmittel für jede Holzfarbe. Das sind gewöhnlich Produkte mit speziellen Holzölen. Bei Böden mit kräftiger Maserung sollten Sie immer ein farbloses Parkettpflegemittel verwenden, entweder eine Pflegemilch, Wachs oder farbloses Holzöl. Die Feuchtreinigung kann ein Sprüh-Mop erleichtern, der automatisch für die richtige Nebelfeuchtigkeit sorgt und das lästige Ausdrücken den Wischers und das Bücken erspart.

Schöne Farben mit Nussbaumholz

Geschrieben von admin am in Allgemein

Bodengestaltung

Der Walnussbaum liefert ein sehr hochwertiges und schönes Holz, das für den Möbelbau sehr beliebt ist. Gefragt ist dieses Holz aber auch für die Bodengestaltung. Nussbaum Parkett finden Sie in unterschiedlichen, sehr schönen Farbgebungen. Dem Boden verleiht das Nussbaumholz mit seiner tollen Optik einen wohnlichen Charakter.

Vielfalt beim Nussbaumholz

Obwohl der Walnussbaum ein in Deutschland auch üblicher Baum ist, stammt das Holz für das Nussbaum Parkett meist aus amerikanischen Waldbeständen oder es handelt sich um französischen Nussbaum. Das Holz der amerikanischen Bäume ist wegen seiner satten, dunklen und warmen Farbe besonders für den Boden sehr beliebt. Der deutsche Nussbaum zeigt Nuancen von hellem bis dunklerem Mittelbraun mit einer besonders schönen Maserung. Dagegen finden Sie beim französischen Nussbaum Holz mit einer braunroten Schattierung. Ihnen bleibt also für Ihr Nussbaum Parkett viel individuelle Wahl, und Sie können das Parkett ganz Ihrem Geschmack und der Einrichtung anpassen. Alle Arten von Nussbaum Parkett lassen sich allerdings mit den verschiedensten Möbeln und Farben harmonisch kombinieren. Die moderne Einrichtung, ein minimalistischer oder sehr rustikaler Wohnstil machen sich auf dem Nussbaumboden gleichsam gut.

Das Parkett einfach verlegen

Falls Sie sich Gedanken über das Verlegen vom Nussbaum Parkett machen, finden Sie im Handel auch das einfach verlegbare Klickparkett. Hierfür brauchen Sie keine handwerklichen Vorkenntnisse, ersparen sich das Verkleben, und der Boden ist schnell verlegt. Nussbaumholz lässt sich ohne besonderes Spezialwerkzeug gut verarbeiten. Beim Verkleben sollten Sie auf umweltfreundlichen Leim achten. Ist die Oberfläche nicht vorbehandelt, sollten Sie das Nussbaum Parkett fachgerecht versiegeln. Geeignete Produkte werden teils vom Hersteller, teils von den Händlern empfohlen. Anschließend ist der Parkettboden pflegeleicht, sofern Sie beim Reinigen mit dem Wasser sehr sparsam umgehen.

Laminat oder Vinyl – Das ist hier die Frage

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Laminatboden

Es ist eine Frage, die Sie sich zwangsläufig zu irgendeinem Zeitpunkt stellen, wenn Sie dabei sind ein Haus oder eine Wohnung zu bauen bzw. zu renovieren: Die Frage nach dem geeigneten Boden. Die Auswahl am Markt ist riesig und Ihre Entscheidung will wohl überlegt sein. Nicht nur spielt es eine Rolle, in welchem Raum der Boden verlegt werden soll, auch der persönliche Geschmack ist oft ausschlaggebend. Betrachten wir nun die Unterschiede zwischen zwei verschiedenen – oft gewählten – Bodenarten genauer: Vinylboden und Laminatboden.

Laminatboden zählt zu den beliebtesten Böden überhaupt. Er überzeugt dadurch, dass es sich um eine sehr robuste und abriebsichere Bodenart handelt, die zudem recht einfach zu pflegen ist. Die geringen Anschaffungskosten sprechen ebenfalls häufig für die Wahl von Laminat. Allerdings ist Laminatboden auch sehr feuchtigkeitsempfindlich, was die Einsatzmöglichkeiten schmälert. So empfiehlt es sich nicht, Laminat in Räumen einzusetzen, in denen die Luftfeuchtigkeit hoch ist. Auch ist es bei Laminat unabdingbar, dass Sie für eine extra Trittschalldämmung sorgen, da ohne diese der Trittschalleffekt schnell störend wirken kann.

Dem gegenüber ist Vinylboden bereits trittschalldämmend konstruiert. Dieser leise Bodenbelag weist zudem eine gewisse Elastik auf, was ihn gelenkschonend in der Nutzung macht. Ein weiterer Vorteil von Vinyl gegenüber Laminat ist in seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit zu sehen. Vinylboden können Sie daher problemlos auch in Küche oder Bad verlegen. Dadurch, dass die Oberfläche von Vinylböden geprägt ist, kommen sie Echtholz sehr nahe, was Optik und Haptik angeht. Außerdem sind sie stark schmutzabweisend und widerstandsfähig, was sich vor allem beim Einsatz in stark frequentierten Räumen als Vorteil erweist.

Aussehen und Haptik von Vinylböden

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylböden

Attraktive Fußbodenbeläge, die nicht nur optisch etwas her machen, sondern auch robust, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben Echtholz-, Steinböden und Laminat sind es die Vinylböden, die durch ihr Aussehen und ihre nutzerfreundlichen Eigenschaften in nahezu jedem privaten, gewerblichen und öffentlichem Bereich den Räumen ein besonderes, individuelles oder auch funktionales Ambiente verleihen. Vinylböden kommen sowohl in Küchen, Bädern, Wohnräumen als auch in Laboren und Krankenhäusern sowie überall da zum Einsatz, wo Holz- und Laminatböden, auf Grund der speziellen Anforderungen, an ihre Grenzen stoßen.

Optische Eindrücke

Vinylböden sind in vielen unterschiedlichen Ausführungen mit einer geprägten Strukturoberfläche oder einer speziellen hochglänzenden Beschichtung aus Polyurethan erhältlich. Sie unterscheiden sich in Farben, Formen, Designs, Musterungen, Aufbau (ein oder mehrschichtig), Beanspruchungsklassen, Typus der Herstellung, der Oberflächenveredelung und Art der Verlegung. Egal, ob Sie ein repräsentatives Holzimitat oder auch Vinylböden in naturnaher Steinoptik, mit kreativen Musterungen sowie Vinylböden mit Metalldruck oder ein schönes Fliesendekor benötigen – Vinyl bietet eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und für jeden Nutzungsbereich ist der entsprechende Vinylboden mit glänzender oder matter Oberfläche erhältlich. Durch das nahtlose Verschweißen oder Verkleben der Vinylbahnen bzw. Fliesen entsteht eine glatte, ebene Oberfläche, deren Gesamtbild nicht durch Fugen gestört ist, was auch die Pflege erleichtert.

Vorteile

Abgesehen von der Optik sind es die nutzerfreundlichen Eigenschaften, die den Vinylboden so attraktiv machen. Vinylböden sind elastisch und gelenkschonend, nehmen kaum Wasser auf und sind damit optimal für Feuchträume (Küche und Bad) geeignet. Sie sind schmutzabweisend, trittschalldämmend, fußwarm, robust und strapazierfähig, pflegeleicht sowie beständig gegenüber Öl, Benzin, anorganischen Säuren, Laugen und Alkohol. Die naturidentische Optik und die merklichen Oberflächenstrukturen sorgen für eine authentische und fühlbare Holz- oder Steinhaptik.

Ein Vergleich für Ihre perfekten Bodenbelag

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylboden

Wird ein Haus gebaut oder eine Wohnung renoviert, stellt sich recht bald die unvermeidliche Frage: Welchen Fußbodenbelag wählen wir für welchen Raum? Dies ist oftmals gar nicht so einfach zu beantworten, weisen unterschiedliche Böden eben auch unterschiedliche Eigenschaften auf. Sehen wir uns nun die Unterschiede zwischen Vinylboden und Teppichboden genauer an.

Vinyl ist längst nicht mehr so schlecht wie der Ruf, der ihn lange begleitet hat. Mittlerweile kann man getrost davon ausgehen, dass sich in Vinylbelag, der im EU-Raum produziert wurde, keinerlei Weichmacher befinden. Hier finden strenge Überprüfungen statt. Das spricht sich herum und so wird Vinylboden immer beliebter, da er unterschiedliche positive Eigenschaften besitzt. Er ist dünn und sehr einfach zu verlegen. Er besitzt sehr gute Dämmeigenschaften und ist widerstandsfähig gegenüber Wasser und Feuchtigkeit. Aus diesem Grund eignet er sich auch hervorragend für den Einsatz in Nassräumen wie dem Badezimmer. Durch seine glatte Oberfläche ist Vinylboden außerdem denkbar einfach zu reinigen.

Dem gegenüber ist Teppichboden natürlich ein Segen für Menschen, die es gerne angenehm warm und flauschig unter ihren Füßen haben. Teppich bringt immer ein gewisses mondänes Flair mit sich und lässt sich ebenfalls leicht verlegen. Nachteile gegenüber Vinylboden liegen jedoch auf der Hand: Teppichboden wählt man am ehesten für Wohnräume wie Wohnzimmer oder Kinderzimmer. In stark frequentierten Räumlichkeiten (zum Beispiel Geschäftsräume) wird man nicht lange Freude an ihnen haben, da sie schnell Abnutzungserscheinungen aufweisen. Für Nassräume eignen sie sich überhaupt nicht. Außerdem ist ihre Pflege viel schwerer zu bewerkstelligen als bei Vinylböden. Sie lassen sich zwar saugen, jedoch ist ein feuchtes Putzen mit viel Aufwand verbunden. Für Allergiker sind sie daher nur bedingt empfehlenswert.

Selbstklebende Vinylböden – Vor- und Nachteile

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylboden

Vinyl für die Bodengestaltung bewährt sich durch enorme Belastbarkeit und Pflegeleichtigkeit. Außerdem ist die Auswahl an Dekoren und Farben für Vinylböden geradezu unerschöpflich. Die Verlegung der Vinylböden ist relativ einfach zu bewerkstelligen. Es bedarf keiner besonderen handwerklichen Vorkenntnisse. Neben vielen anderen Aspekten stehen Sie beim Kauf vor der Wahl, ob es ein selbstklebender Vinylboden, ein Klickboden, ein lose oder teilverklebter Boden sein soll.

Vor- und Nachteile bei selbstklebenden Böden

Ein Vorteil ist natürlich, dass sich ein selbstklebender Vinyboden direkt nach dem Auspacken verlegen lässt, sofern der Untergrund sich dafür eignet. Die Verlegung geht dadurch besonders schnell. Es muss kein zusätzlicher Kleber gekauft und mühselig aufgestrichen werden. Selbstklebender Vinylboden haftet sofort fest und kann direkt betreten und belastet werden. Außerdem lässt sich ein selbstklebender Vinylboden sehr sauber verlegen. Ganz ohne Nachteile sind jedoch auch diese schönen und praktisch zu verlegenden Böden nicht. Ein selbstklebender Vinylboden ist in der Regel von geringer Dicke als ein Boden zum Klicken und zum Verlegen mit Vinykleber. Daher müssen hier die Untergründe perfekt für diese Verlegeart geeignet sein, bzw. Sie müssen zuvor den Boden entsprechend vorbereiten. Die Haftung wirkt sofort, Verschieben und Korrigieren ist schwierig.

Geeigneter Untergrund

Soll es ein selbstklebender Vinylboden sein, darf der Untergrund keine Unebenheiten haben. Glätte und Staubfreiheit sind bei jeder Bodenverlegung erforderlich. Für die etwas dünneren Böden sollten jedoch auch die kleinsten Bodenerhebungen oder Dellen ausgeglichen werden. Auch Spalten oder Fugen dürfen nicht unter dem selbstklebenden Boden vorhanden sein. Dann werden Sie allerdings an dem Verlegen dieser Vinylböden viel Freude haben. Die Verklebung hält wirklich extrem lange. Der Boden aus selbstklebenden Vinyldielen oder Vinylkacheln löst sich weder durch heißes Wasser noch chemische Putzmittel.

Vinylböden – trendy, pflegeleicht und robust

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylboden

1. Was ist Vinyl

Bestimmt sind Sie immer wieder auf den Begriff «Vinyl» gestossen, denn wenn es um Bodenbeläge geht, scheint dieser in aller Munde zu sein. Auch ist er bekannt als Designboden, welcher einen preiswerten Ersatz zu sensiblen Holzböden darstellt. Doch was genau ist ein Vinylboden? Es sind heterogene Bodenbeläge, welche aus verschiedenen Schichten von Vinyl oder Glasfaser bestehen. Weitere kompakte Schichten sorgen für die Stabilität und bestimmen das einzigartige Dekor. Immer mehr private Haushalte, Unternehmen und Gewerbebetriebe entschliessen sich dafür, einen enorm hygienischen Vinylboden zu verlegen. Denn aufgrund seiner hohen Widerstandsfähigkeit ist er robuster als Laminat und angenehm weich und warm. Diese besondere Oberfläche bietet nicht nur einen Trittschall, sondern auch die verschiedensten Dekore und Designs können produziert werden. Dank neuster Herstellungsverfahren können natürliche Oberflächen in Holz- oder Steinoptik und Metall imitiert werden. Dies wirkt oft sehr verblüffend, da es sich auf den Betrachter höchst authentisch auswirkt. Es scheint, dass hierzu keine Grenzen gesetzt sind. Somit lässt er sich zu jeglichen Inneneinrichtungen kombinieren und fügt sich bestens in ein bestehendes Raumkonzept ein. Dieser neuste Trend-Bodenbelag ist nicht von kurzer Lebensdauer, denn er bewährt sich bereits über Jahre hinweg.

2. Pro und Kontra

Der Vinylboden hat weitaus mehr Vorteile als Nachteile, daher erschuf er sich in den vergangenen Jahren hohe Beliebtheit und Kaufkraft. Die stetige Nachfrage steigt konstant an. Wir haben für Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile vom Vinylboden zusammengestellt:

Vorteile

– Realistische Imitate
– Kostengünstig
– Fusswarm
– Langlebig (bis 25 Jahre Garantie)
– Pflegeleicht und robust
– Einfache Verlegung (Click Verbindung, wie Laminat)
– Sofortige Nutzung
– Keine teuren Pflegemittel notwendig
– Für alle Haushalte geeignet (vor allem mit Kindern und Haustieren)
– Eignung für Feuchträume (Bad, Küche)
– Kann recycelt werden
– Sehr geringe Aufbauhöhe
– Individuell kombinierbar (Farben und Designs wählbar)

Nachteile

– Entsorgung nur in Verbrennungsanlagen
– Untergrund muss eben sein
– Können gesundheitsgefährdende Weichmacher enthalten (Produktion ausserhalb EU)
– Schwere Gegenstände können Schäden hinterlassen
– Nicht komplett Wasserdicht (feucht, nicht nass Wischen)

Vor- und Nachteile von selbstklebenden Vinylplatten

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Bodenbelag

Selbstklebender Vinylboden ist heutzutage weit verbreitet. Für jeden Wohnstil lässt sich etwas Passendes finden. Das Verlegen ist auch für Anfänger zu bewerkstelligen. Das hört sich gut an, doch gibt es auch etwas zu bemängeln? Hier sind für Sie die Vor- und Nachteile einmal zusammengefasst:

Vorteile
Sie bekommen ihn sowohl in Baumärkten als auch in Onlineshops. Ihnen wird eine große Auswahl an Dekoren geboten. Durch die mit Klebstoff versehene Unterseite kann selbstklebender Vinylboden schnell und sicher befestigt werden. Die Handhabung ist einfach. Selbst Laien können ihn verlegen. Da er aus Kunststoff besteht, können Sie den Bodenbelag auch in Feuchträumen wie zum Beispiel im Bad anbringen. Selbstklebender Vinylboden ist dünner als 5 mm. Sie können damit eine alte Schicht (zum Beispiel Laminat) überkleben, ohne viel von der Raumhöhe einbüßen zu müssen. Zur  Reinigung reicht Wasser mit ein paar Spritzern Allzweckreiniger vermischt aus. Der selbstklebende Vinylboden ist sehr pflegeleicht.

Nachteile
Wenn der Bodenbelag nicht in der EU hergestellt wurde, können gesundheitsschädliche Weichmacher enthalten sein. Selbstklebender Vinylboden ist für Feuchtigkeit nur schwer durchlässig. Wenn Sie ihn auf Teppichboden verlegt haben, kann sich darunter Schimmel bilden. Es handelt sich um ein recht weiches Material. Schwere Möbel können irreversible Abdrücke darauf hinterlassen. Selbstklebender Vinylboden ist sehr dünn. Kleine Unebenheiten auf dem Untergrund sind sofort zu sehen. Die Haltbarkeit ist geringer als die von anderen Böden (zum Beispiel Laminat). Sie können relativ schnell Gebrauchsspuren darauf sehen.
Der Klebstoff an der Unterseite ist stark und kann Rückstände auf dem Untergrund hinterlassen, wenn Sie den Vinylboden entfernen. Die Verbrennung von entsorgtem Vinyl geht mit der Bildung von Giftstoffen einher.

Vinylboden – Reinigung und Pflege

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylboden Pflege

Vinyl wird mit wachsender Beliebtheit als Fußbodenbelag gewählt. Vorbei die Zeiten, in denen Schlagzeilen von gesundheitsschädigenden Weichmachern im PVC wohlbekannt waren und abschreckend wirkten. Die Herstellung von Vinyl unterliegt im EU-Raum strengen Kontrollen, der Konsument geht kein Risiko mehr ein, wenn er diesen Fußboden für Haus oder Wohnung wählt.

Vinylboden wird aufgrund seiner vielfältig positiven Eigenschaften gerne eingesetzt. Er ist dünn, schluckt Schall ganz hervorragend, lässt sich kinderleicht verlegen und ist in verschiedensten Designs erhältlich. Außerdem kann man ihn aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit Wasser gegenüber auch in Nassräumen wie dem Badezimmer verlegen.

Damit der – auf äußere Einflüsse sensibel reagierende – Belag allerdings möglichst lange schön und ansehnlich bleibt, kommt man nicht umhin, dem Vinylboden Pflege in entsprechendem Ausmaß angedeihen zu lassen. Vor allem Staub und kleine Steinchen stellen eine Gefahr für den leicht zu zerkratzenden Boden dar, und müssen daher regelmäßig entfernt werden. Dazu eignen sich Besen oder Staubsauger. Beim Saugen sollte eine Düse für harte Böden gewählt werden.

Bei der Vinylboden Pflege darf auch die feuchte Reinigung nicht vernachlässigt werden. Achten Sie darauf, nicht zu nass zu wischen, da sonst der Boden über kurz oder lang aufquellen könnte. Wie bei Laminat reinigt man hier am besten nebelfeucht. Dem Putzwasser können verschiedene Reinigungsmittel zugesetzt werden, je nach persönlichem Geschmack. Normaler Bodenreiniger, ein paar Tropfen Geschirrspülmittel, Essig oder Schmierseife eignen sich hervorragend. Vorsicht ist bei Putzmitteln geboten, die die Oberfläche des Bodens angreifen. Diese sind Gift bei der Vinylboden Pflege. Verzichten sie also ihrem Fußbodenbelag zuliebe auf den Einsatz von Scheuermilch (die beinhalteten kleinen Scheuerteilchen können den Boden zerkratzen) oder Reiniger mit Lösungsmitteln (diese können den Boden stellenweise verfärben).

Vinylböden – Besser als ihr Ruf

Geschrieben von admin am in Vinylboden

Vinylboden

Vinylboden wird heutzutage von Konsumenten mit wachsender Begeisterung für nahezu alle Wohn- und Nutzräume in Haus und Wohnung gewählt. Vor noch nicht allzu langer Zeit verband man mit diesem pflegeleichten Fußbodenbelag Gesundheitsrisiken durch beinhaltete Weichmacher. Dies ist heutzutage meist nur noch ein Vorurteil, das längst ausgedient haben sollte. Betrachten wir die Vorteile dieses beliebten Bodenbelags im Detail:

Durch die Grundbeschaffenheit von Vinyl weist der Boden eine ganze Reihe von Vorteilen auf. Vinylböden haben eine geringe Höhe und meist kann dadurch die Trittschalldämmung schon integriert werden. Eine zusätzliche Verlegung von Trittschallfolie ist dann nicht mehr notwendig. Der Boden ist generell geräuschdämmend und ebenso einfach zu verlegen wie Böden aus Naturmaterialien. Vinylböden sind äußerst feuchtigkeitsresistent und können daher auch problemlos in Nassräumen wie dem Badezimmer genutzt werden. Durch die glatte Oberfläche sind sie sehr pflegeleicht. Sie können einfach gesaugt, gefegt und feucht gewischt werden. Außerdem ist Vinylboden in vielen verschiedenen Dekoren und Designs erhältlich. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Dennoch weisen Vinylböden auch Nachteile auf, die Sie vor dem Kauf unbedingt bedenken sollten. So ist Vinyl kein Naturprodukt. Endgültig kann er nur in Verbrennungsanlagen entsorgt werden, was einem Nachhaltigkeitsaspekt gegenläuft. Hier muss allerdings erwähnt werden, dass er sich generell recyceln lässt. Dadurch, dass der Boden sehr dünn ist, muss für ein optimales Verlegen der Untergrund ganz eben sein. Durch die Weiche des Materials ist Vinyl außerdem nicht ganz so widerstandsfähig gegen Einflüsse von außen. Die Gefahr von beinhalteten Weichmachern geht im streng kontrollierten EU-Raum gegen Null. Bei Bezug aus dem außereuropäischen Raum, muss darauf allerdings gesondert geachtet werden.