Einfach urig – Terrassendielen aus Thermokiefer

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Terrasse

Die Terrasse ist genau der Ort, an dem man im Sommer viel Zeit verbringen möchte. In den geschlossenen Räumen verbringt man bereits im Herbst und Winter genügend Zeit. Daher soll dieser Ort etwas Besonderes sein. Daher ist es sinnvoll, auch den Terrassenbelag besonders sein zu lassen. Wie wäre es da mit Thermokiefer Terrassendielen?

Um sie korrekt verlegen zu können, ist eine Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium notwendig. Aufgrund der Nachhaltigkeit sollte zum Holz gegriffen werden. Es empfiehlt sich ein Abstand der Unterkonstruktionshölzer vo 30 – 40 cm, wenn die Thermokiefer Terrassendielen eine Länge von 4 m besitzen. Bei der Verlegung ist es wichtig darauf zu achten, dass pro Auflagepunkt 2 Spezialschrauben verwendet werden. Der versierte Heimwerker kann den Bau der Unterkonstruktion sowie das Verlegen der Thermokiefer Terrassendielen problemlos alleine erledigen. Ungeübte jedoch sollten sich von „alten Hasen“ unterstützen lassen.

Die Thermokiefer hat einige Vorteile zu bieten, die nicht bei jedem Holz zu finden sind. So finden wir eine Resistenzklasse 2. Aufgrund der speziellen Wärmebehandlung des Holzes kann es nicht mehr zur Ausharzung, zu Auswaschungen von Gerbstoffen durch Regenfälle kommen. Dadurch werden die angrenzenden Wände des Gebäudes vor Verfärbungen geschützt. Gegenüber unbehandelten Hölzern konnte ein geringeres Schwind- und Quellverhalten festgestellt werden. Die Thermokiefer Terrassendielen nehmen kaum Feuchtigkeit auf. Zudem sind sie kompostierbar, sodass Reste von Sägespänen einfach in der Biotonne bzw. auf dem Kompost entsorgt werden können. Dies gilt natürlich auch, wenn einmal eine Diele ausgetauscht werden müsste.

In den meisten Fällen werden diese Dielen mit Nut und Feder geordert. Dies vereinfacht das Verlegen. Das helle Holz der Thermokiefer bringt jede Terrasse optisch zum Strahlen. Durch die Wärmebehandlung behält das Holz seine ursprüngliche Maserung.

Richtige Pflege von Laminat

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Laminatpflege

Befestigen Sie Filzgleiter unter Stuhl- und Tischbeinen, damit keine Kratzer entstehen. Beim Hereinkommen ins Zimmer mit Laminatboden wechseln Sie die Straßenschuhe, die gröberen Schmutz an der Sohle haben ebenso wie Stilettos, High Heels oder sonstiges Schuhwerk mit hohem spitzen Absatz gegen Hausschuhe mit weichem Material.

Spezielle Pflegemittel und günstigere Hausmittel mit guter Wirkung

Für die Laminatpflege gibt es im Handel speziell entwickelte Pflegemittel. Wollen Sie nicht so viel Geld ausgeben, reicht es einen Tropfen handelsübliches Spülmittel oder auch ein billiges Haarshampoo ins Putzwasser zu geben. So bringen Sie das Laminat wieder richtig zum Glänzen. Davor ist eine trockene Reinigung mit dem Staubsauger zu empfehlen. Das Wischen mit einem wenn auch feinen Besen verteilt den Staub eher. Wer alte Nylonstrümpfe hat, kann diese über einen Schrubber ziehen und die trockene Laminatpflege perfekt damit ausführen. Der Staub wird vom Nylon angezogen.

Streifenfreie Reinigung

Soda ist für die streifenfreie Reinigung eine gute Möglichkeit, da es das eventuell vorhandene Öl vom Boden aufnimmt. Das Laminat ist danach streifenfrei und glänzend.

Entfernen hartnäckiger Flecken

Sämtliche Scheuermittel verbieten sich für die Laminatpflege und Reinigung genauso wie Scheuerschwämme oder Bürsten. Sollte etwas eingetrocknet sein auf dem Boden (wie z.B. ein Kaugummi) kann ein vorsichtiges Abheben mit einem flachen Spatel oder einem Ceranfeldschaber Abhilfe schaffen. Bei anderen hartnäckigen Flecken geben Sie bitte Laminatreinigungsmittel auf einen trockenen weichen Lappen und reiben die Stelle damit ab.

Kratzer im Laminat

Sollte trotz aller Vorsicht ein Kratzer entstanden sein, reiben Sie bitte zunächst die Stelle mit einem Baumwolltuch sauber. Danach polieren Sie die betroffene Stelle mit einem einfachen Speiseöl aus dem Lebensmittelhandel.

Mediterranes Flair für Ihr Zuhause

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Bodenbelag

Olivenholz Parkett begeistert mit der einzigartigen Maserung seines Holzes, die sich deutlich abzeichnet. Es handelt sich um eine eher harte Holzart, die eine hohe Belastbarkeit aufweist. Weiterhin ist das Holz selten und kostbar, was Olivenholz Parkett zu einem der edlen und exklusiven Parkettböden macht. Das Holz des Olivenbaums wächst nur in mediterranem Klima, wobei  Jahresmitteltemperaturen zwischen 15 bis 20 Grad Celsius ideal sind. Das Holz ist deshalb so hart, weil der Baum nur sehr langsam wächst. Zudem ist er zumeist nur in trockenen und kargen Regionen anzutreffen. Die Gehölze, die für Olivenholz Parkett zum Einsatz kommen, sind somit meist über 300 Jahre alt.

Das Holz, das für das Olivenholz Parkett verwendet wird, ist gegenüber Spritzwasser unempfindlich. Somit ist es kein Problem, den Holzfußboden im Badezimmer zu verlegen. Außerdem hat der Bodenbelag eine lange Lebenserwartung, welche die des Menschen übertrifft. Kein Wunder also, dass er gerne in stark frequentieren Bereichen eingesetzt wird und sogar im gewerblichen Sektor anzutreffen ist. Selbst in der Küche können Sie den Boden auslegen, denn er ist – wie jedes andere Holz auch – versiegelbar.

Olivenholz Parkett hat eine warme Farbgebung und eignet sich ideal für modern eingerichtete Räume. Besonders Räumlichkeiten mit weißen Wänden und heller Einrichtung verleiht er Gemütlichkeit. Zudem heben sich die hellen Möbel sehr gut vom Bodenbelag ab. Holzmöbel und mediterranes Mobiliar kommen auf dem Holzfußboden optimal zur Geltung. Besitzen Sie eher neutral gehaltene Möbel, die über eine einheitlich gefärbte Oberfläche verfügen, tritt die ausgeprägte Maserung des Bodens sehr deutlich hervor. Aber auch in Kombination mit Teakholzmöbeln im dänischen Stil harmoniert Olivenholz Parkett perfekt, da es sich bei Teak ebenfalls um ein Holz mit warmem Unterton handelt.

Belastbar und vielseitig

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Hirnholzparkett

Hirnholzparkett ist ein vor allem in öffentlichen und gewerblichen Bereichen häufig verwendeter Fußboden, der sich aufgrund seiner zahlreichen positiven Eigenschaften großer Beliebtheit erfreut. Der auch als Holzpflaster bezeichnete Bodenbelag, setzt sich aus einer Vielzahl einzelner Holzklötze zusammen, welche auf einer Trägerbodenplatte verklebt werden. In einigen Ausführungen werden die einzelnen Klötze vorher mit Klebeband zu ganzen Verlege-Elementen zusammengefügt.

Die Besonderheit von Hirnholzparkett ist der senkrechte Verlauf der Holzfaser, welcher sich sowohl in den optischen als auch den technischen Eigenschaften des Parketts niederschlägt. Zum einen verfügen die Holzklötze durch den senkrechten Faserverlauf über eine erhöhte Belastungsfähigkeit und dadurch weitaus geringere Verschleißerscheinungen. Dies macht Hirnholzparkett, insbesondere in Werkstätten, Turnhallen und ähnlich hoch frequentierten Räumlichkeiten, zu einer sinnvollen Alternative. Zum anderen lassen sich durch den senkrechten Schnitt die sogenannten Jahresringe im Holz sehr gut erkennen. Durch fachkundiges Verlegen des Parketts lassen sich somit sehr ansprechende Muster im Fußboden bilden.

Ein weiterer Vorteil des Holzpflasters ist die große Freiheit bei der Wahl der Holzart. Neben den verbreiteten Arten Eiche, Kiefer, Lärche und Tanne sind je nach optischer Präferenz und gewünschten Holzeigenschaften auch Ahorn, Birke, Buche, Douglasie oder Esche verwendbar. Auch die Breite, Länge und Höhe der einzelnen Holzklötze kann sich je nach Anforderung stark unterscheiden.

Letztlich lässt sich Hirnholzparkett problemlos mit Wärme- und Trittschalldämmung ausstatten. Achten Sie beim Verlegen jedoch darauf, dass das Holz auch als Pflaster „arbeitet“, d.h. auf das Raumklima reagiert und sich entsprechend Fugen oder Wölbungen bilden können. Ein Abstand zwischen Parkett und Wand, idealerweise unter den Sockelleisten, sei daher angeraten. Um die Widerstandsfähigkeit des Hirnholzparketts noch zu erhöhen, ist ein Abschleifen und eine abschließende Behandlung mit Wachs, Lack oder Öl, idealerweise durch einen Fachmann, sehr zu empfehlen.

Harmonische Wohnkultur mit brasilianischer Kirsche

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Jatoba

Unter den Parkettböden sind Eiche, Buche und Ahorn weit verbreitet. Wenn Sie jedoch das Besondere für Ihre Behausung suchen, ist das hierzulande weniger bekannte Jatoba Parkett eine gute Option, verbindet es doch ein hohes Maß an natürlicher Wohnlichkeit mit einem Hauch von brasilianischer Exotik.

Dekoratives Edelholz

Das in Lateinamerika beheimatete, aber primär aus dem südamerikanischen Brasilien stammende Holz besticht durch seine harmonische Farbgebung. Die Farbnuancen reichen von rötlich-braunen bis hin zu rötlich-violetten Tönen, wodurch Jatoba Parkett eine ungezwungene Atmosphäre von Wärme, Behaglichkeit und Ruhe in Ihre Wohnräume bringt. Besondere Akzente gewinnt die ohnehin dekorative Färbung durch die dem Holz immanente ausnehmend zarte, dunkle Aderung. Dies verleiht dem Boden einen unverwechselbaren und zugleich exklusiven, exotischen Charakter.

Individuelles Wohnambiente

Jatoba Parkett eignet sich aufgrund der insgesamt dunkleren Farbgebung ideal für größere, lichtdurchflutete Räumlichkeiten. Die jeweilige Raumwirkung können Sie durch die Wahl eines spezifischen Verlegemusters zusätzlich unterstreichen. Ausgesprochen edel wirkt hier zum Beispiel ein Fischgrätmuster. Die Eleganz des Gesamtambientes runden Sie stilvoll mit klassischer Möbilierung ab. Achten Sie auf helle, zum dunklen Boden kontrastierende Stoffe. Perfekt fügen sich einzeln gestellte, wertige Antiquitäten ein. Mit ausdrucksstarken Teppichen setzen Sie zusätzlich attraktive Akzente, die ins Auge springen und verzaubern.

Qualität, die überzeugt

Jatoba ist ein ausgesprochen hartes und schweres Laubholz. Die dichten Fasern tragen zu einer sehr guten Belastbarkeit bei, sodass der Boden auch hoher Beanspruchung bestens standhält. Einen Bodenbelag aus Jatoba Parkett können Sie lebenslang genießen. Nachteilig wirkt sich bei diesem Holz jedoch aus, dass es unter Lichteinwirkung während des ersten Jahres nachdunkelt. Hierauf sollten Sie bei der Möblierung unbedingt achten. Durch das Nachdunkeln entfaltet dieser Parkettboden allerdings erst seine unvergleichliche Ausdrucksstärke und Schönheit.

Apfelbaumholzparkett – ungewöhnlicher Blickfang in jeder Wohnung

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Apfel Parkett

Apfelbaumholzparkett gehört wohl zu den eher unbekannteren Bodenbelägen. Dabei ist dieses so vielseitig wie kaum ein anderes. Die Farbgebung variiert hier stark: von hellem Beige bis hin zu dunklem Braun treten hier alle möglichen Farbschattierungen auf. Dies liegt daran, dass jeder Apfelbaum eine andere Farbgebung hat.

Die Struktur von Apfel Parkett ist feinporig – dadurch wird bei Lichteinfluss ein sehr edler, leichter Glanz erzeugt, welcher aus diesem Parkett etwas ganz Besonderes macht. Apfelbaumholzparkett weist einen mittleren Härtegrad auf und ist daher vergleichsweise empfindlich. Aus diesem Grund sollte das Parkett nicht in Räumen verwendet werden, welche stark beansprucht werden. Dazu gehören beispielsweise Eingangsbereiche, Küchen und Büros. Besonders geeignet ist das Apfel Parkett daher in Schlaf- und Wohnzimmern. Auch die Kombination mit Fußbodenheizungen stellt hierbei kein Problem dar.

Aufgrund der schönen Maserung macht sich das Apfel Parkett in fast jeder Wohnung ausgesprochen gut. Ob als schöner Kontrast zu modernen Einrichtungsstilen mit vielen Glas- und Metallelementen oder als formschöne Ergänzung zum eher traditionellen Landhausstil: Apfel Parkett verleiht insbesondere großen Räumen eine warme Note. Dunklere Brauntöne können beispielsweise sehr schön zu hellen Möbeln kombiniert werden und heben diese sehr schön hervor. Hellere Beigetöne entfalten ihre Wirkung dagegen besonders in Zusammenspiel mit dunkleren Möbeln.

Apfel Parkett gehört daher wohl zu den vielseitigsten Bodenbelägen, welche es derzeit auf dem Markt gibt. Ein zusätzliches Plus stellt zudem die Nachhaltigkeit dieser Baumsorte dar. Apfelbäume sind zwar meist für die Obsternte bekannt, stellen aber schnell nachwachsende Holzlieferanten dar. So verleihen Sie Ihrem Zuhause nicht nur den besonderen Touch, sondern schützen auch noch die Umwelt.

Terrasse anlegen – welches Material ist das richtige?

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Terrasse

Wenn Sie Ihre Terrasse neu anlegen wollen, dann steht natürlich die Frage an: welcher Terrassenbelag ist für mich der richtige? Dabei gibt es eigentlich nur eine Antwort – richtig ist der Belag, der Ihnen persönlich gefällt!

Vergleicht man nun die verschiedenen Materialien, dann treten folgende Unterschiede auf:

– Terrassenbeläge aus Stein
Sie brauchen einen stabilen Unterbau, d.h. die Fläche muss ausgekoffert und geschottert werden, was je nach Größe der Terrasse evtl. den Einsatz eines Minibaggers notwendig macht. Die Auswahl an geeigneten Steinen ist enorm, sowohl in der Größe, als auch in Farbe, Form und Oberfläche. Sie sind leicht zu reinigen, genau wie

– Terrassenbeläge aus Fliesen
Auch hier gibt es eine große Auswahl verschiedener Formate und Farben. Achten Sie aber immer darauf, dass die Fliesen, die Sie aussuchen zu 100% frostsicher sind! (Dies gilt auch für den zu verwendenden Kleber und die Fugenmasse). Bei Fliesen muss der Untergrund betoniert werden, auch hier ist zuvor eine ausreichend tiefe Schotterschicht einzubringen. Ganz anders verhält es sich, wenn Sie

– Terrassenbeläge aus Holz oder WPC
wählen. Hier reicht ein Punkt- oder Streifenfundament, um die Unterkonstruktion aufzunehmen. Die darauf zu verlegenden Dielen aus Holz dürfen keinen Bodenkontakt haben, damit sie nicht faulen. Aus diesem Grund ist auch ein wetterfester Anstrich empfehlenswert. Dieser entfällt bei Terrassenbelägen aus WPC. Das sind Plastikdielen in Holzoptik, die den Vorteil haben, wetterfest zu sein und mit einem Hochdruckreiniger leichter von Schmutz zu befreien sind als Echtholzdielen.

Aber egal, für welchen Belag Sie sich entscheiden:

Besuchen Sie zuvor eine Ausstellung in einem Garten – oder Baustoffcenter! Hier können Sie die verschiedenen Alternativen vergleichen und vor allem „in Natur“ sehen und anfassen. Letztendlich spielt natürlich auch der Preis eine Rolle – vergessen Sie daher nicht, auch den Geld- und Zeitaufwand für den notwendigen Unterbau einzukalkulieren.

Eiche Terrassendielen – Ihr neuer Terrassenbelag?

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Terrasse

Sie planen einen neuen Belag für Ihre Terrasse? Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, dafür Eiche Terrassendielen zu verwenden?

Die Eiche ist ein einheimischer Laubbaum, dessen Holz sehr hart, schwer und dadurch auch langlebig ist. Außerdem ist es relativ verwindungs- und hoch abriebfest. Durch die sog. „Markstrahlen“ haben Eiche Terrassendielen eine schöne gemaserte, rustikal wirkende Oberfläche. Unbehandelt nehmen die Dielen mit der Zeit einen dunkelgrauen Farbton an, jedoch können Sie durch Behandlung mit pigmentiertem Öl diesen Vorgang verhindern. Verschiedene Farbtöne des verwendeten Öls ermöglichen es Ihnen, die Terrassendielen Ihrem Geschmack anzupassen.
Da die Eiche Terrassendielen in verschiedenen Längen, Breiten und Stärken erhältlich sind, steht einer individuellen Gestaltung Ihrer Terrasse nichts im Weg. Auch die Oberflächenstruktur variiert: von glatt oder geriffelt bis hin zu geschruppt. Und ob Sie die Dielen längs, quer oder diagonal verlegen, bleibt Ihnen überlassen – jede Verlegeart hat ihren Reiz.

Bei der Verlegung sollten Sie jedoch folgendes beachten:
Da die im Eichenholz enthaltene Gerbsäure mit Eisen chemisch reagiert und schwarze Flecken bildet, dürfen nur Edelstahlschrauben verwendet werden. Außerdem „blutet“ Eichenholz anfangs bei Witterungseinfluß aus (es tropft). Deshalb sollte evtl. eine Folie untergelegt werden.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile von Eiche Terrassendielen auf einen Blick:

– einheimisches Holz, d.h. keine langen Transportwege aus Übersee – der Umwelt zuliebe!
– Hartholz, das witterungsbeständig, verwindungs – und abriebfest ist
– erhältlich in verschiedenen Längen, Breiten und Stärken
– durch verschiedenfarbige Oberflächen und Farben ist eine individuelle Gestaltung möglich
– Eiche Terrassendielen sind sowohl naturbelassen, als auch bereits geölt im Handel
– zur Verlegung ist kein Spezialwerkzeug nötig; Säge, Hammer, Bohrmaschine und Schrauber reichen aus
– wegen chemischer Reaktion mit Eisen dürfen nur Edelstahlschrauben und – verbinder verwendet werden
– da Eichenholz anfangs „ausblutet“ sollte bei empfindlichem Untergrund eine Sperrfolie verbaut werden

Apfelbaumholz richtig einsetzen

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Apfelbaumholz

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Parkettboden aus Apfelbaumholz zuzulegen, sollte sich im Voraus über die Eigenschaften dieser einheimischen Holzart bewusst sein. Apfel Parkett verfügt zwar über ein ansprechendes Äußeres, ist jedoch keineswegs für alle Räumlichkeiten geeignet.

Das Holz des Apfelbaums verfügt über ein breites Farbspektrum. So ist das äußere Splintholz recht hell und wird in Richtung des Kerns immer dunkler. Im fertigen Parkett macht sich dies in den unterschiedlichen Farbtönen bemerkbar. Diese reichen von einem sanften Beige bis hin zu einem dunklen Braun, in denen stets ein leicht rötlicher Schimmer erkennbar ist. In Verbindung mit der ausdrucksvollen Maserung ergibt sich ein Gesamtbild, dass Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlt.

Durch die vielfältige Maserung und die farblichen Nuancen, bietet Apfel-Parkett eine Vielzahl von Alternativen bezüglich der Einrichtung. Je nachdem, für welche Farbgebung Sie sich entscheiden, werden unterschiedliche Effekte erzielt. So verschaffen beige Farbtöne zusammen mit hellen Möbeln den Eindruck eines offenen, größeren Raumes, während rotbraunes Parkett gepaart mit dunklem Mobiliar einen rustikalen Charme verleiht.

Apfel Parkett bedarf je nach Umfeld besonderer Pflege. Durch seinen mittleren Härtegrad ist es für konstante und hohe Belastungen, wie z.B. in Kinderzimmern oder Büroräumen nicht geeignet. Darüber hinaus sollte von einer Verwendung in Außenbereichen abgesehen werden, da Apfelholz anfällig für Schimmel und Pilzbefall ist.

Es ist sehr zu empfehlen Apfel Parkett schwimmend zu verlegen und an den Wänden etwa 1 cm Platz zu lassen, da Apfelbaumholz „arbeitet“, d.h. sich dem Raumklima zunächst anpassen muss. Darüber hinaus neigt Apfel-Parkett dazu, bei niedriger Luftfeuchtigkeit auszutrocknen, was zu Rissen im Parkett führen kann. Um die Lebensdauer eines Fußbodens aus Apfelbaumholz zu verlängern, sollte dieser daher mit Lack oder ähnlichem versiegelt werden.

Günstig, effizient und stilvoll

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Furnierparkett

Furnierparkett ist ein mehrschichtiger Bodenbelag, dessen Oberfläche aus einer dünnen Edelholzschicht besteht. Durch das Aufbringen einer Schicht aus Edelholz auf eine Massivholzplatte von geringerem Wert, bietet Furnierparkett eine günstige Alternative für den Fußboden, ohne auf eine hochwertige Optik zu verzichten.

Furnierparkett setzt sich in der Regel aus drei Schichten zusammen. Die unterste Schicht, auch Gegenzug genannt, ist etwa 0,5 bis 1 Millimeter dick und soll eine isolierende Wirkung gegenüber Feuchtigkeit haben und für Formstabilität sorgen. Die mittlere Schicht, oder auch Trägerplatte, ist etwa 7 Millimeter dick und besteht aus Hoch- beziehungsweise Mitteldichten Faserplatten. Diese setzen sich aus Holzfasern und Klebstoffen zusammen, die zu einer Dichte von 650 kg/m³ bis 800 kg/m³ für Mitteldichte Faserplatten beziehungsweise zu einer Dichte von über 800 kg/m³ für Hochdichte Faserplatten zusammengepresst werden. Die Schicht an der Oberfläche, das Furnier, mit 0,5 bis 1 Millimeter verleiht dem Parkett seinen Namen.

Einer der Vorteile eines solchen Bodenbelags sind die vielfältigen Alternativen an Edelholzschichten. So bieten sich neben den hauptsächlich genutzten Buchen- und Eichenholzschichten auch Furniere aus Ahorn, Birke, Kirsche und Esche an. Da nur eine dünne Schicht von maximal 1 Millimeter gebraucht wird, ist Furnierparkett zudem schonender im Abbau von Edelholzarten, was das Parkett zu einem wirtschaftlich effizienten Bodenbelag macht.

Durch die geringe Aufbauhöhe von maximal 10 Millimetern und das inzwischen weit verbreitete Klick-System, welches das Verlegen stark vereinfacht, eignet sich Furnierparkett besonders für schnelle Renovierungen und in Mietwohnungen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass das Parkett aufgrund der dünnen Furnierschicht nicht zum Abschleifen geeignet und daher nicht so langlebig wie Parkett aus Massivholz ist.